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  #1  
Alt 18.04.2003, 12:08
Carreras Carreras ist offline
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Carreras befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Beitrag 911 2,4 Tracktest

Hi,
Donnerstag, in Motorvision Classic, ab 21:15, unter anderem 911 2,4 l Tracktest.

Viel Spass

Gruss
Volker
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  #2  
Alt 18.04.2003, 23:13
binford-tools binford-tools ist offline
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binford-tools
Daumen hoch

Der war Spitze!
Ein 73er S, klein bisschen was am Fahrwerk getan, knapp 10 PS mehr Leistung (dann 200)und schon reichts für einen 30 Jahren alten Oldie einen AKTUELLEN CARRERA beim Tracktest zu schlagen .
Peinlich, peinlich kann ich da an die Wasserfraktion sagen
Wer's nicht gesehen hat - achtet auf die Wiederholungen in den nächsten 14 Tagen (Folge 51). A must see!
Bye for now,
Marcel.
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  #3  
Alt 18.04.2003, 23:31
wolfgang911 wolfgang911 ist offline
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wolfgang911
Beitrag

at all, hier die Wiederholunstermine der Sendung:

Wiederholungen im DSF:
Fr 14.02.2003 16:25 Uhr
Sa 15.02.2003 20:15 Uhr
Mi 19.02.2003 10:00 Uhr
Fr 21.02.2003 20:15 Uhr
Sa 22.02.2003 09:15 Uhr
Fr 28.02.2003 16:25 Uhr
So 02.03.2003 20:15 Uhr
Mi 05.03.2003 10:00 Uhr


Viel Spaß
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  #4  
Alt 18.04.2003, 23:54
Waffel Winnie
 
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sabber lechz hechel..
muss ich sehen! danke für den Tip!

Grüße
Winnie
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  #5  
Alt 12.05.2003, 10:10
Benutzerbild von Stefan917/10
Stefan917/10 Stefan917/10 ist offline
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Stefan917/10 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo,

hat jemand diese Woche den Tracktest von dem NSU Prinz gesehen..... hui ui uiui.... .

Der war doch tatsächlich das schnellste Auto das die jemals auf dem Parcours getestet haben und der Fahrer hatte das ganz cool unter Kontrolle.

Gruss Stefan
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Gruß Stefan

I am not young enough to know everything ..... James Matthew Barrie
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  #6  
Alt 12.05.2003, 10:22
Henning Henning ist offline
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Henning
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...würd mich mal interssieren, wie der Chefredakteur von Motorvision Classic (dem der 2,4S gehört) so rein egomäßig damit klar kommt, nachdem er ja zunächst mit seinem Triumph über die "moderne Spülmaschine" so gut da stand! Der übt bestimmt schon heimlich!

Ach ja, so'n "kleiner Prinz", dass wär auch nochmal was...

Gruss, Henning
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  #7  
Alt 12.05.2003, 11:32
Benutzerbild von 2freede
2freede 2freede ist offline
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hallo henning

a = F/m ... das ist es ja gerade

doch das ist nicht alles .. leider habe ich hier nicht den formeleditor zur verfügung ..

doch da gibt es auch noch Fz=m*v(quad)/r

die physik ist schon was wunderbares .. vor kurzem habe ich einen bericht über den einfluß von drehbaren massen hinsichtlich der beschleunigung gelesen ..

welche masse hat eigentlich der 964rs?
(ernstgemeinte frage)

gruß freede
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  #8  
Alt 12.05.2003, 13:43
roadrunner roadrunner ist offline
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@Freede:
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:<HR> ...doch da gibt es auch noch Fz=m*v(quad)/r [/quote]
Was willst Du denn damit sagen? Doch hoffentlich nicht, dass die Masse in die Kurvengeschwindigkeit eingeht?!?! Das ist nämlich nicht so, da die Zentripetalkraft vom Reifen durch Reibung gehalten werden muss, und da geht die Masse auch ein, so dass sie sich aus der Gleichung "raushebt". Und das wiederum heisst: Masse für beste Beschleunigung möglichst klein, und höhere Kurvengeschwindigkeiten gehen nur mit Spoilern.

Viele Grüße,

Roadrunner-Thomas

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  #9  
Alt 14.05.2003, 00:29
Henning Henning ist offline
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Henning
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Moin freede!

Irgendwie scheint Thomas in "Technische Mechanik" besser aufgepasst zu haben, als wir.
Hatte mich auch zunächst davon verleiten lassen zu glauben, mit wenigen Masse besser durch die Kurven zu kommen (shame on me - sollte meine Berufsbezeichnung im Profil ändern), aber Thomas hat das an anderer Stelle hier schon mal sehr ausführlich erläutert und: wo er recht hat, hat er recht!

War dann zunächst auch etwas deprimiert, sinnlos "soviel Geld mehr für weniger" ausgegeben zu haben bis mir einfiel, dass ja der Reifenverschleiss aufgrund des geringeren Gewicht und der damit geringeren Reibung viel geringer sein wird - ich habe also ein echtes Sparmobil!

m(tiefstell)964RS = 1220 kg bzw.
F(tiefstell)G-964RS = 11968,2 N

Gruss, Henning
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  #10  
Alt 14.05.2003, 08:14
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2freede 2freede ist offline
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hallo roadrunner

theoretisch hast du sehr wohl recht ... doch erkläre mir bitte, warum dein überelfer hinten so unwahrscheinlich breite reifen hat .. denn die reibungskräfte hängen auch nicht von der auflagefläche ab .. sondern von der kraft pro fläche... und dieser quotient bleibt (ob schmaler oder breiter reifen) dabei immer gleich .. ich behaupte also dreisterweise doch! ... dass das von belang ist. ... aber warum nur ?? ...

freede

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  #11  
Alt 20.05.2003, 08:51
GinTonic GinTonic ist offline
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Breite Reifen hinten ???

Zum Beschleunigen aus Kurven kann die grössere Auflagefläche aber sehr angenehm
sein...

Ausserdem je breiter die Spur umso besser
die Gewichtsverteilung - soweit mal ohne physikalische Formeln. Auf Skiern kippen wir ja auch nicht so leicht nach vorne oder hinten wie ohne - jedenfalls praktisch nach dem "Einkehrschwung"

Horrido aus München

GT

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  #12  
Alt 20.05.2003, 14:16
roadrunner roadrunner ist offline
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Beitrag

@Freede:
Breitere (und dabei i.d.R. zugleich auch "niederquerschnittigere") Reifen weisen bei gleicher Belastung und Seitenkraft kleinere Schräglaufwinkel auf. Hier liegt der hauptsächliche Grund für das unterschiedliche Verhalten in der Kurve.

Die aufgrund der Haftreibung maximal übertragbare Kraft ist unabhängig von der Auflagefläche, das stimmt, aber natürlich nur bei gleichem Material. Bei größerer Fläche hat man aber weniger Kraft pro Fläche, weshalb bei breiteren Reifen andere Mischungen eingesetzt werden können, die dann auch einen größeren Reibungskoeffizienten aufweisen.

Viele Grüße,

Roadrunner-Thomas

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  #13  
Alt 23.09.2003, 00:40
christian032 christian032 ist offline
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Beiträge: 236
christian032
Beitrag

Hach herjeh,

also die Fliehkräfte bei Kurvenfahrt müssen natürlich über die Reifen im Kraftgleichgewicht gehalten werden, sonst kämt ihr nicht um die Kurve.

F = m * v²/r

also größere Masse = größere Kraft.

Diese Kraft greift im Fahrzeugschwerpunkt an. die kann man dann über zur dyn. Achslastverlagerung umrechnen und zur statischen Radaufstandskraft auf Grund des Fahrzeuggewichtes addieren.

Fomel hier tippen ist mir zu kompliziert.

Damit erhält man die Hochkraft am Rad bei Kurvenfahrt.

Am Reifen gilt dann ganz normal

F seite = F Hoch * my (Reibbeiwert)

Damit sieht man schon mal den Gewichtseinfluß bei Kurvenfahrt. Es geht also so lange gut, bis der Reibwert voll ausgenutzt wird. Dann ist Schluß und mit weniger Gewicht ab den Zeitpunkt könnte die Kurvengeschwindigkeit wieder erhöht werden.

Außerdem muß an den Antriebsrädern außer der Seitenführungskraft noch die Antriebskraft übertragen werden. Diese addiert sich geometrisch zur Seitenführungskraft. Je mehr der Reifen durch o.g. Seitenführungskraft ausgenutz wird, desto weniger steht für den Antrieb zur Verfügung.


Und jetzt kommt der zusätzliche Trick:

Der Reibwert eines Reifens ist nicht konstant. Er ist abhängig von der Flächenpressung (Kraft pro Aufstandsfläche). Je geringer die Flächenpressung, desto höher der Reibwert. Das ist der einzige Grund, warum breite Reifen = mehr Aufstandsfläche was bringen.

Wäre das nicht so, sondern eure Reifen z.B. aus Metall, könnte man mit Trennscheiben genausogut fahren, wie mit Walzen.

Bei Gummi ist ebend alles anders.

Gruß

Christian
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